Bayern Chemie
Verteidigung und Sicherheit
Image und Kommunikation
Employer-Branding
Imagefillm
Der Imagefilm für Bayern-Chemie zeigt den Standort, die Menschen und die Technologien, die dort entwickelt und gefertigt werden. Im Mittelpunkt steht ein klarer Einblick in Alltag, Abläufe und Anspruch, ohne auf Hochglanz-Inszenierung zu setzen. Der Film dient als zentrale Basis für Website, HR-Kommunikation und Fachpräsentationen und kann in kürzeren Versionen für unterschiedliche Kanäle genutzt werden.
Bayern-Chemie ist Teil der MBDA Gruppe und entwickelt Antriebs- und Systemlösungen für sicherheitskritische Anwendungen. Kommunikation findet hier vor allem im technischen und sicherheitsrelevanten Umfeld statt, in dem Vertrauen, Präzision und Verlässlichkeit entscheidend sind. Der Imagefilm sollte diesen Rahmen respektieren und gleichzeitig sichtbar machen, wer hinter den Produkten steht und wie am Standort gearbeitet wird.
Bayern-Chemie wollte den Standort und die dortige Arbeit klarer sichtbar machen – für neue Mitarbeitende, bestehende Teams und externe Partner. Es gab bereits einzelne Fotos und Präsentationen, aber kein zusammenhängendes Bewegtbild, das den Standort in wenigen Minuten greifbar macht.
Gleichzeitig sollte der Film so angelegt sein, dass er Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen respektiert und keine sensiblen Details zeigt.
Der Film sollte ein realistisches, sympathisches Bild von Bayern-Chemie vermitteln, das sowohl technische Kompetenz als auch Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein zeigt. Bewerberinnen und Bewerber sollten besser verstehen, womit sie es zu tun haben, während Fachpartner und interne Stakeholder einen kompakten Einblick in den Standort bekommen. Zusätzlich sollte aus dem Film Material entstehen, das sich in kürzere Sequenzen für HR, Präsentationen und interne Kommunikation aufteilen lässt.
Im Film stehen Menschen in ihrem Arbeitsumfeld, typische Abläufe und der Standort als Ganzes im Fokus. Gezeigt werden zum Beispiel Ankunft und Umfeld, Fertigungs- und Entwicklungsbereiche, kurze Momente der Zusammenarbeit sowie ausgewählte Details an Anlagen und Komponenten. Die Motive sind so gewählt, dass sie Atmosphäre und Anspruch vermitteln, ohne in technische Details zu gehen, die nicht kommuniziert werden sollen.
Der Imagefilm setzt auf ruhige, klare Bilder mit einer Mischung aus Totalen, Halbtotalen und Detailaufnahmen. Kamerabewegungen sind bewusst zurückhaltend, damit der Eindruck von Präzision und Struktur unterstützt wird. Farblook und Schnitt sind so gestaltet, dass ein heller, moderner, aber nicht überinszenierter Eindruck entsteht. Kurze O-Töne oder Textbausteine können ergänzt werden, bleiben aber dem Bild untergeordnet.
Die Drehs fanden im laufenden Betrieb statt, mit enger Abstimmung zu Bereichen, Zeiten und Sicherheitszonen. Vorab wurde definiert, welche Bereiche gezeigt werden dürfen und welche nicht. Vor Ort wurde mit einem schlanken Setup gearbeitet, um Abläufe nicht zu stören und Teams möglichst natürlich zu zeigen. Schnitt und Feinschnitt folgten einer klaren Dramaturgie vom Standort-Überblick hin zu Arbeitsabläufen und den Menschen dahinter.
Der Imagefilm kann auf der Website eingebunden werden, etwa auf der Einstiegsseite oder im Bereich „Über uns“ beziehungsweise „Standort“. Besucherinnen und Besucher bekommen in kurzer Zeit ein Gefühl für Bayern-Chemie, ohne sich durch lange Textblöcke arbeiten zu müssen. Zusätzlich kann der Film in digitalen Unternehmensporträts oder Profilen eingebunden werden.
Für Recruitingzwecke lässt sich der Film in Stellenanzeigen, auf Karriere-Unterseiten oder in Kampagnen nutzen. Interessierte Bewerberinnen und Bewerber sehen, wie der Standort aussieht, welche Tätigkeitsfelder es gibt und mit welchem Anspruch gearbeitet wird. Einzelne Sequenzen können in kürzeren Clips für HR-Kommunikation, Social Media und interne Formate genutzt werden.
In Präsentationen, Pitches und Fachveranstaltungen dient der Imagefilm als Einstieg oder Ergänzung zu technischen Inhalten. Statt den Standort ausschließlich in Folien zu beschreiben, kann er in ein bis zwei Minuten gezeigt werden. Das erleichtert den Einstieg in Gespräche und macht es einfacher, komplexe Themen in einen greifbaren Kontext zu setzen.
Standort und Arbeit werden greifbar
Der Film macht sichtbar, wie und wo bei Bayern-Chemie gearbeitet wird. Menschen, Abläufe und der Standort bekommen ein Gesicht, statt nur in Folien oder Texten stattzufinden. Das unterstützt sowohl das Verständnis bei externen Partnern als auch die Identifikation im eigenen Team.
Hilfreich für Bewerber und neue Mitarbeitende
Bewerberinnen und Bewerber bekommen ein realistisches Bild vom Umfeld, bevor sie sich bewerben oder ihren ersten Tag antreten. Der Film hilft, Erwartungen zu klären und spricht besonders Menschen an, die sich für technische und sicherheitsrelevante Themen begeistern. Das kann dazu beitragen, besser passende Bewerbungen zu erhalten und Onboarding-Gespräche zu erleichtern.
Langfristig nutzbares Material
Statt nur eine einmalige Produktion zu sein, liefert der Imagefilm einen Pool an Szenen und Sequenzen, die in unterschiedlichen Kontexten genutzt werden können. Ob Website, HR, Präsentationen oder interne Kommunikation – Bayern-Chemie hat nun Bewegtbildmaterial, das sich flexibel einsetzen und bei Bedarf um weitere Bausteine ergänzen lässt.
Briefing und Konzeption
Zu Beginn wurden Ziele, Zielgruppen und Rahmenbedingungen des Films gemeinsam geklärt. Auf dieser Basis entstand ein Konzept mit grober Dramaturgie, Motivliste und Abstimmung zu sicherheitsrelevanten Aspekten. So war klar, welche Botschaften der Film transportieren soll und was im Bild vermieden werden muss.
Drehplanung und Abstimmung am Standort
Für den Dreh wurden relevante Bereiche, Teams und Zeiten definiert und mit den Verantwortlichen abgestimmt. Die Planung berücksichtigte laufende Abläufe, Schichtzeiten und Sicherheitsregelungen, damit der Dreh möglichst reibungslos in den Alltag integriert werden konnte.
Dreh vor Ort
Der Dreh fand mit schlanker Crew im laufenden Betrieb statt. Gefilmt wurden Standort, Arbeitsplätze, Zusammenarbeit und ausgewählte Details, immer mit Blick auf Sicherheit und Freigaben. Wo nötig, wurden Abläufe leicht angepasst oder kurz wiederholt, ohne künstliche Szenen zu inszenieren, die nicht zum Alltag passen.
Schnitt, Feinschnitt und Versionen
Im Schnitt wurde aus dem Material eine klare, ruhige Geschichte aufgebaut, die Standort, Menschen und Arbeit in einem sinnvollen Bogen zeigt. Der Feinschnitt umfasste Bildgestaltung, Farbkorrektur und die Einbindung von Text- oder Tonelementen. Auf Wunsch konnten zusätzliche kürzere Versionen für Recruiting oder Präsentationen erstellt werden.