Ich komme selbst aus der Industrie und kenne Hallen, Anlagen und Abläufe nicht nur aus Imagefilmen, sondern aus dem Alltag. Heute unterstütze ich mittelständische Unternehmen dabei, ihre Welt in klare Fotos und Filme zu übersetzen, die Technik, Prozesse und Menschen verständlich machen.
Statt Hochglanzfassade geht es mir um ehrliche Einblicke, die in Kommunikation und Employer Branding wirken. Damit Kunden und Bewerbende schnell sehen, wer ihr seid, wie ihr arbeitet und ob sie zu euch passen.
Ich bin Martin Hirmer und arbeite als Foto- und Filmpartner für Unternehmen mit technischer DNA. Am liebsten begleite ich Mittelständler, die zeigen wollen, wie sie wirklich arbeiten – mit echten Menschen, echten Abläufen und ohne Hochglanzfassade. Mein Ziel ist, dass Bewerber und Kunden schnell verstehen, wer ihr seid, wie ihr arbeitet und ob ihr zueinander passt.
Bevor ich mich voll auf Foto und Film konzentriert habe, war ich mehrere Jahre in Industrie und Fertigung unterwegs. Maschinen, Anlagen und Prozesse kenne ich nicht nur aus Imagefilmen, sondern aus dem Alltag. Danach habe ich Fotodesign studiert und 2021 meinen Abschluss gemacht. Heute verbinde ich dieses gestalterische Know-how mit meinem technischen Hintergrund, damit eure Themen Fachleute und Nicht-Techniker gleichermaßen abholen.
Mich reizt es, Arbeit sichtbar zu machen, die sonst kaum jemand von außen versteht. Gerade im Mittelstand passiert in Hallen, Werkstätten und Büros jeden Tag extrem viel, ohne dass jemand sieht, wie viel Know-how und Verantwortung dahintersteckt.
Mit Foto und Film will ich Unternehmen helfen, diesen Alltag so zu zeigen, dass die richtigen Menschen verstehen, was ihr leistet, wie ihr arbeitet und ob sie zu euch passen. Wenn daraus bessere Bewerbungen, klarere Kommunikation und mehr Wertschätzung für eure Arbeit entstehen, hat sich ein Projekt für mich gelohnt.
Fotos und Filme sollen eure Kommunikation und euer Employer Branding voranbringen, nicht nur „schön aussehen“. Bildsprache und Formate wählen wir so, dass sie eure Botschaft klarer machen und Menschen ins Handeln bringen, zum Beispiel Bewerbung, Rückmeldung oder ein Gespräch.
Im Mittelpunkt stehen echte Menschen, reale Abläufe und eure tatsächliche Umgebung. Wer sich eure Fotos und Filme anschaut, soll einen ehrlichen Eindruck davon bekommen, wie es bei euch ist und nicht eine generische Hochglanzversion sehen, die überall passen würde.
Projekte funktionieren am besten, wenn offen gesprochen wird und beide Seiten einander ernst nehmen. Entscheidungen werden erklärt, Rückfragen sind ausdrücklich erwünscht und am Set bleibt die Stimmung ruhig, damit sich auch Menschen wohlfühlen, die nicht jeden Tag vor der Kamera stehen.
Foto, Film, FPV, Konzeption und Postproduktion kommen bei mir aus einer Hand. Für euch heißt das weniger Schnittstellen, kürzere Abstimmungen und ein klarer roter Faden durch das gesamte Projekt.
Bei mir laufen Konzept, Foto, Film, Drohne und Postproduktion zusammen. So gibt es keine Brüche zwischen Idee, Dreh und Schnitt und ihr müsst nicht mehrere Dienstleister koordinieren. Alle Fäden liegen bei einer Person, die eure Themen kennt und im Blick behält, wofür der Content später eingesetzt wird.
Produktionen richten sich nach eurem Arbeitsalltag, nicht nach Filmstudio Bedingungen. Wir planen so, dass Teams, Schichten und Abläufe möglichst wenig gestört werden und alle wissen, was auf sie zukommt. Am Set halte ich den Rahmen ruhig und klar, damit sich auch Menschen vor der Kamera wohlfühlen, die das nicht jeden Tag machen.
Entscheidend ist, was Foto und Film für euch bewirken. Bildsprache, Formate und Schnitt wählen wir so, dass Bewerber, Mitarbeitende und Kunden schneller verstehen, wer ihr seid und wie ihr arbeitet. Schönes Bild ist wichtig, aber nie Selbstzweck, sondern Mittel für klare Kommunikation in HR und Unternehmenskommunikation.
Wenn ich nicht für Kunden produziere, bin ich oft mit Kamera, Rucksack oder Bus unterwegs – irgendwo zwischen Bergen, Seen und kleinen Straßen. Unterwegs entstehen viele meiner persönlichen Foto-Projekte in Natur, Landschaft und mit der Drohne.
Diese freien Arbeiten sind für mich Spielwiese und Übungsfeld. Ich kann neue Perspektiven, Lichtstimmungen und Bewegungen ausprobieren, ohne auf ein Briefing zu schauen. Die Ruhe und Genauigkeit, die dort entstehen, nehme ich mit in Aufträge, damit ihr jemanden an der Seite habt, der strukturiert arbeitet, aber entspannt bleibt.
Unterwegssein in Natur und Landschaft ist mein Gegenpol zu Hallen, Werkstätten und Büros. Dort kann ich in Ruhe sehen, beobachten und ausprobieren – ohne Zeitdruck und ohne straffen Drehtag.
Auf Touren probiere ich neue Perspektiven, Bewegungen und Lichtstimmungen aus, die im Auftrag oft zu riskant wären. Serien, Experimente und kleine Geschichten helfen mir, Bildsprache und Timing ständig weiterzuentwickeln.
Aus diesen freien Arbeiten entstehen Looks, Motive und Erfahrungen, die später in Kundenprojekten landen – sei es bei Drohnenflügen, Reportagen oder Imagefilmen. So bringe ich frische, erprobte Ideen mit an Set statt reiner Theorie.





Grund 1 von 4
Bevor ich Foto und Film für Unternehmen gemacht habe, habe ich jahrelang in Industrie und Fertigung gearbeitet. Maschinen, Anlagen und Prozesse kenne ich nicht nur von außen, sondern aus dem Alltag. So erzähle ich eure Themen verständlich für Fachleute und Nicht Techniker.
Grund 2 von 4
Am Anfang steht immer die Frage, wo Foto und Film später wirken sollen – Karriereseite, Social Media, Messen oder interne Kommunikation. Aus diesen Einsatzzwecken entstehen Story, Formate und Längen. Technik, Drohne und Spielereien kommen erst danach und nur dort zum Einsatz, wo sie wirklich Sinn ergeben.
Grund 3 von 4
Konzept, Foto, Film, Drohne, FPV und Postproduktion laufen bei mir zusammen. Ihr habt keinen Zoo aus Einzel Dienstleistern, sondern eine Ansprechperson, die den roten Faden hält. So bleiben Bildsprache, Abläufe und Ergebnisse konsistent – von der ersten Idee bis zu den fertigen Assets.
Grund 4 von 4
Ihr bekommt keine Agentur Prozesse mit vielen Ebenen, sondern eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Wir klären am Anfang, wer was entscheidet, welche Schritte kommen und wie Feedback läuft. Am Set bleibt der Rahmen ruhig, damit euer Team normal arbeiten kann und sich alle vor der Kamera sicher fühlen.
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Eine Auswahl von Marken und Organisationen, mit denen ich gearbeitet habe
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